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Trasimenosee,L.di Bracciano,L.di Bolsena & L.di Vico



Der Atem der Zeit an Ufern der Geschichte


Die Seen Mittelitaliens zwischen Toskana, Umbrien und Latium waren die Szenerie eines einmaligen Schauspiels: die große Geschichte des Altertums, der geheimnisvollen Etrusker und der Welteroberer, der Römer. Die mittelalterlichen Herrscher und die großen Familien der Renaissance hielten sich an diesen Ufern auf und hinterließen zahlreiche Spuren in kleinen Fragmenten der Geschichte, mitten im Herzen der italienischen Halbinsel.


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Lago di Trasimeno

Haben Sie sich jemals gefragt. wie viele Grün-, Rot- und Brauntöne es in der Natur gibt? Das Gebiet des Trasimeno in Umbrien ist ein Farbenfest der Blumen, sanften Hügel, bewirtschafteten Ländereien, der Wälder und des ruhigen Wasser des Sees. Eine Farbpalette, die vom zarten Gelb der Primel bis zum leuchtenden Gelb der Wasserlilie reicht, vom lebhaften Rot der Kornelle bis zum Orangengelb der Lilie. Für Botanikliebhaber und Birdwatcher ist dies ein wahres Paradies. Auf dem Lago Trasimeno machen fast alle europäischen Spezies der Wildente Rast, von der Königsente bis zur Krickente. Des Öfteren kann man Kormorane ruhig über das Wasser gleiten sehen, während der schwarze Milan eher verborgen auf der Lauer hockt. Auch andere Vogelarten sind hier präsent, wie der Fischreiher, der Steifuß und der Eisvogel. Mit ein wenig Glück kann man dem Fischadler bei einem spektakulären und unvergesslichen Sturzflug zuschauen. Der See ist von einer flachen Landschaft und von Hügeln umgeben, wo sich Wälder mit Sonnenblumen- und Maisfeldern, Weinbergen und Olivenhainen abwechseln. Die Ökonomie der Gegend beruht hauptsächlich auf der Landwirtschaft und auf einer ausgeprägten Handwerkskunst, die durch Produkte aus Keramik, Kupfer und geschmiedetem Eisen und auf der Insel Maggiore durch die bekannte Spitze charakterisiert ist. Hier herrscht ein ruhiges Leben, im Gleichgewicht von Natur und Moderne, geprägt von Erinnerungen an lange vergangene Zeiten, vergessene Klänge und Rhythmen, und andererseits dem Hier und Jetzt.
In dem Gebiet um den See kann man auf Wanderwegen zu Fuß oder auf dem Pferderücken in die Atmosphäre eines scheinbar heute noch existierenden Mittelalters eintauchen. An Burgen und antiken Siedlungen vorbei kann man der Ruhe der Wälder lauschen und Orte erreichen, an denen absoluter Frieden herrscht und wo sich von den sanften Hängen aus ein atemberaubendes Naturschauspiel aus Wasser und Bäumen offenbart. Der Besucher kann hier die einzigartige Architektur des Mittelalters und der Renaissance bewundern, die Heimstätten des Adels und des einfachen Bauernvolks; sowie Kirchen und Oratorien. Lohnenswert ist auch ein Besuch des Fischereimuseums in San Feliciano, wo alte Fischereiutensilien ausgestellt und Arbeitstechniken dokumentiert sind. Im Sommer findet in Citta della Pieve der Palio dei Terzieri statt und nachdem man in Castiglione del Lago den wunderschönen Herzogspalast und die uneinnehmbare Burg besichtigt hat, kann man am internationalen Drachentreffen den von unzähligen bunten Artefakten übersäten Himmel bestaunen. Romantikern sei unbedingt das mittelalterliche Cibottola empfohlen, das man hinter Pietrafitta durch ein Tal erreicht. Oder man begibt sich auf die natürlichen Terrassen von Panicale und bewundert den in Ferne glänzenden und von Hügeln umgebenen See. In Magione befindet sich die majestätische Templerburg, die ein bedeutendes Beispiel von Militärarchitektur darstellt. In Passignano, wo man beim Anblick des Wasser sofort die beiden Inseln Maggiore und Minore erfasst, wird der Besucher durch die Faszination eines Sees genommen, der aus der Entfernung einem kleinen Golf im Mittelmeer gleicht. Passignano verdient dank seiner Struktur, Atmosphäre, Organisation und Ausstattungen für den Fremdenverkehr die Bezeichnung "Badeort" (Info Bootsfahrten: Tel. 0039075506781).
Wer die Freuden der Seele mit denen des Gaumens verbinden möchte, dem bietet die lokale Gastronomie spektakuläre von wertvollen DOC-Weinen begleitete Gerichte: geröstete Brotschnitten mit Trüffel und Leber, Süßwasserfische, Salate mit frischem Gemüse. angemacht mit dem Öl, das auf den Hügeln angebaut wird.



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Lago di Bolsena

Die Ufer des Lago di Bolsena im nördlichen Latium, wenige Kilometer von Viterbo entfernt, liegen in einer äußerst geschichtsträchtigen Gegend und zwar nicht nur in Hinblick auf Geschichte, wie sie in Büchern der Archäologie und den Chroniken des antiken italienischen Vielvölkerstaats (an den Ufern des auch Vulsino
genannten Sees haben sich die Zivilisationen der prähistorischen Villanova, der Etrusker und der Römer abgewechselt) erzählt wird. Vielmehr kehrt man hier zur Geschichte der Grundelemente Feuer, Erde, Luft und Wasser zurück, die uns zu den Ursprüngen unseres Planeten und des Lebens führt.
Vor Jahrtausenden existierte hier ein Vulkan, der nach wiederholten und häufigen Ausbrüchen in sich zusammenfiel und einen Krater bildete, der sich allmählich mit Wasser gefüllt hat. Der daraus resultierende Lago di Bolsena ist der größte vulkanische See in Europa. Hier hört man das Echo der Vergangenheit, den Widerhall entfernter Epochen. Wichtige Zentren der Villanova und später der Etrusker waren Visentium (Bisenzio), zwei Kilometer westlich vom heutigen Capodimonte sowie Velsna, unter den Römern Volsinii genannt und schließlich Bolsena. Nach dem Einfall der Barbaren, prägen die Belange der Kirche und der römischen Adelsfamilien, darunter der Farnese, die neuere Geschichte dieser Gegend.
An den fruchtbaren Ufern wechseln sich Eichen- und Kastanienwälder mit Weinbergen, Olivenhainen und Gemüsefeldern ab. Eine ca. 60 km lange Straße umringt den See und bietet sowohl an den Strecken nahe am See als auch an den Abschnitten, die durch natürliche Hindernisse bedingt einen Umweg erforderlich machen, ein ständig beeindruckendes Panorama, interessant auch deshalb, weil der See Refugium für riesige Schwärme von Wandervögeln ist. Der See ist aber auch wunderbar zum Fischen, egal ob für Vögel oder Menschen geeignet. Die Artenvielfalt ist beeindruckend; Aale, die bereits bei den Römern beliebt waren und an die Dante in seiner Göttlichen Komödie erinnert, Maränen, Hechte, Forellenbarsche, Karpfen und Schleien. Die Fischerei spielt hier eine derart relevante Rolle, dass sie zu einem Erkennungsmerkmal der Landschaft geworden ist. Die verwendeten Boote gehören einer speziellen seit jeher unveränderten Typologie an, bei der der Fischer stehend die asymmetrischen Ruder bedient: nur das vordere Ruder dient der Fortbewegung, während das hintere zum Manövrieren verwendet wird.
Zu den charakteristischen natürlichen Phänomenen des Sees gehören die„Sesse“; dabei handelt es sich um plötzliche Veränderungen des Wasserstands, den Gezeiten ähnlich, die aber unvorhersehbar und vom Luftdruck oder Wind abhängig sind. Ein weiteres häufiger auftretendes und leichter zu bemerkendes Phänomen ist die so genannte abnormale Welle: mit einem scheinbar unerklärlichen Ursprung nimmt sie an Größe und Geschwindigkeit zu, bis sie, ohne Schaden zu verursachen, das Ufer erreicht.
Die geschichtsträchtigen Ortschaften am Ufer und an den Monti Volsini, den Hängen, die den See pittoresk umrahmen, sind sehr gastfreundlich: von der Hauptstadt Bolsena bis Montefiascone mit dem schönsten Gesamtblick auf den See; von Marta, dem aktiven Fischereihafen, bis Capodimonte, das auf einem pittoresken in den See reichenden Vorgebirge liegt; von dem auf einem Tuffstein in dem Krater liegendem Gradoli mit dem eleganten Palazzo Farnese (16. Jahrhundert), bis Grotte di Castro, das die Faszination einer mittelalterlichen Struktur bewahrt hat, und San Lorenzo Nuovo, das ein perfektes Beispiel für die Stadtplanung des 18. Jahrhunderts bietet (Info Bootsfahrten: Tel. 0039 07 61870760).
Die Gegend Tuscia genannt, die heute die Provinz von Viterbo ist, war die Wiege der etruskischen Zivilisation. Wichtige Zeugnisse kann man unweit vom Lago di Bolsena finden, vor allem in Vulci, San Giovenale, Norchia, Corchiano, Castel d'Asso, Tarquinia, eine der Hauptstädte der etruskischen Dodekapolis, und Tuscania.
Zwischen Geschichte und Gegenwart kann sich der Besucher des Lago di Bolsena auch mit der Gastronomie der Tuscia befassen: typische Gemüsesuppen, Fleisch- und Fischgerichte, Gemüse, Ziegenkäse, Olivenöl und ausgezeichnete Weine, angefangen bei dem berühmten Est Est Est von Montefiascone.

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Lago di Bracciano


Ca. 30 Kilometer vor Rom, von sanften Hügeln umgeben, liegt der Lago di Bracciano (auch Sabatino genannt). Diese Oase absoluter Entspannung, friedlicher und grüner als man es sich vorzustellen vermag, inmitten einer heiteren Landschaft von Wäldern, Olivenhainen und Gemüsegärten. Am Lauf seines Zuflusses, dem Arrone, der bei Fregene ins Thyrrenische  Meer fließt, wurde Ende des 19. Jahrhunderts eine heute noch voll funktionsfähige Schleuse errichtet, die den Wasserstand im See aufrecht erhält und das Aquädukt Paolo versorgt, daß Papst Paul V. errichten ließ, um die Wasserprobleme des Vatikans zu lösen. Auch dieser See erzählt eine alte und glorreiche Geschichte. Er entstand aus dem westlichen Teil des heute verschwundenen Vulkans Sabatino; an seinen Ufern
gab es etruskische und römische Siedlungen. Während der Renaissance residierten hier die großen Familien und die Feudalherren des Kirchenstaates. Alle haben sie eine sichtbare Spur ihrer Präsenz hinterlassen, so dass das Seengebiet zahlreiche archäologische Funde aus der Zeit der Etrusker und Römer aufweist, während die drei am See liegenden Ortschaften eher durch Zeugnisse aus jüngeren Jahrhunderten charakterisiert sind.
Bracciano entstand an einem seit der Etruskerzeit bewohnten Ort, wie die Grabstätten von Colonnette belegen; während des Mittelalters gewann der Ort unter den Orsini sehr an Bedeutung. Das Städtchen wird durch eine herrliche Burg dominiert, die aufgrund ihrer strukturellen und architektonischen Charakteristiken und ihrem hervorragenden Zustand zu den bedeutendsten Festungen in Italien gehört. Der liebliche Ort Trevignano Romano wird durch die Ruine der Festung der Orsini dominiert und geht auch auf eine bereits durch die Etrusker bewohnte Siedlung, das alte Sabatia zurück, auf dem der lateinische Name
des Sees beruht (Sabatinus lacus). In der Gräberstadt wurden Grabbeigaben von besonderer Schönheit gefunden, die heute zusammen mit anderen interessanten Gegenständen im Antiquarium des Rathauses aufbewahrt werden. Der dritte Ort, Anguillara Sabazia, ist ein liebliches auf einem Hügel
liegendes und sich im Wasser des Sees spiegelndes Städtchen. Ein monumentales Tor mit Uhr aus dem 16. Jahrhundert steht auf dem Rathausplatz mit dem Palazzo Baronale, der auch aus dem 16. Jahrhundert stammt und in dem wertvolle Fresken zu besichtigen sind; interessante Malereien kann man auch in der Kirche Assunta aus dem 18. Jahrhundert bewundern. Der Ort wird durch die schöne Burg der Orsini aus dem 15. Jahrhundert beherrscht
(Info Bootsfahrten: Tel. 00390667667114).

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Lago di Vico


Eine alte Legende bringt den Ursprung des Lago di Vico (auch Cimino genannt) mit dem mythischen Herkules zusammen. Man sagt, der Held habe seine Keule in den Boden gerammt und die Bewohner aufgefordert sie herauszuziehen, was aber niemandem gelang. Als Herkules selber die Keule herauszog entsprang ein Fluss, der das Tal auffüllte und den See entstehen ließ. Mythos, Legende, Geschichte. Das ist die Faszination wunderschöner Sonnenuntergänge, eines hellen und reinen Himmels und des sauberen und transparenten Wassers. Der See ist ein kleines Stück unberührte Natur, 10 km von Viterbo entfernt, durch ein Naturreservat geschützt, in dem man eine der schönsten Landschaften Italiens mit dichten Zerreichen- und Buchenwäldern und mit von zahlreichen Spezies bewohnten Sumpflandschaften findet.
Die Ansiedlung von Menschen in diesem Gebiet geht mindestens bis auf die Etrusker zurück, gefolgt von den Römern, die an der Südseite des Sees die
Via Cassia schufen. Die Architekturzeugnisse aus dem Mittelalter und der Renaissance sind zahlreich. Die Geschichte und das Bild dieser Orte wurden durch die großen Familien des römischen Adels geprägt, vor allem die Farnese. Wer diese Gegend besucht, wird sich dem Zauber des Palazzo Farnese in Caprarola, der Hauptstadt des Territoriums am Ostufer des Sees, nicht entziehen können. Eines der schönsten Gebäude des italienischen Cinquecento ist das Meisterwerk des Architekten Iacopo Barozzi, genannt Vignola (1507- 1573). Es besteht aus einem fünfeckigen Grundriss und besitzt terrassenförmige Bollwerke. Der Blick auf die Landschaft dieses Teils der Region Latium ist einfach herrlich: Monte Soratte, Monte Terminillo, Monti Sabatini, die von Wald bedeckten Täler und der See.


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Lago di Nemi und Lago Albano

Einige lateinische Städte, die sich gegen Rom vereinten, hatten zu Ehren der Jagdgöttin Diana einen Tempel errichtet. Der die Hügel bedeckende Forst wurde zum heiligen Wald der Göttin (Nemus) und das den Tempel reflektierende Wasser des Lago di Nemi war als Spiegel Dianas bekannt.

Müsste man den Grund für einen Urlaub am Ufer dieses kleinen nahe Genzano di Roma und wenige Kilometer vor der Hauptstadt liegenden Sees in drei Worte fassen, wären vermutlich die Begriffe Geschichte, Erdbeeren und Blumen am treffendsten.
Geschichte, weil der wahre Reichtum von Nemi am Ostufer aus archäologischen Funden besteht, der den Ort absolut einzigartig macht. Hier entstand in gewisser Weise nichts Geringeres als die Geschichte Roms, was bedeutende Fundstücke wie die beiden Boote belegen, deren Geheimnis für Jahrhunderte auf dem Grund des Sees verborgen war.
Erdbeeren, weil dies ein Anbaugebiet dieser roten Frucht ist, an die ein großes, jedes Jahr im Juni stattfindendes Fest erinnert.
Blumen schließlich, weil seit 1778 in Genzano anlässlich der Feierlichkeiten des Corpus Domini ein Blumenfest (Infiorata genannt) stattfindet. Erfahrene Handwerker und Meister ihres Fachs formen aus mindestens 500 Zentnern Blütenblättern und Pflanzenessenzen den größten vielfarbigen Teppich der Welt. Das aus unzähligen Bildern bestehende Kunstwerk besitzt eine Größe von 1890 Quadratmetern und bedeckt die Straße auf der die Prozession stattfindet. Wenn man bedenkt, dass dieses Ereignis in einer faszinierend sanften und sonnigen Umgebung stattfindet, in der eine innige Gastfreundschaft und das „Schauspiel" der römischen Küche einfach dazugehören, wird leicht verständlich, warum es sich lohnt, die südlich von Rom liegenden Hügel als Ferienziel zu wählen.
Etwas nördlich liegt ein weiterer See vulkanischen Ursprungs, der Lago Albano, der auch als See von Castel Gandolfo bekannt ist. Die ruhige und entspannende Landschaft hat früher den römischen Adel und sogar den Pontifex dazu bewegt diese Gegend als Landsitz zu wählen und hier Behausungen und Paläste zu errichten (die Castelli Romani), um die allmählich lebhafte Dörfer entstanden sind.
Am Ufer entlang fahrend, trifft man auf das elegante Städtchen Castel Gandolfo, das seit Jahrhunderten als päpstliche Sommerresidenz fungiert; Albano Laziale mit Katakomben aus dem 4. Jahrhundert und dem so genannten Grab der Orazi und Curiazi; Ariccia, wo die herrschende Familie Chigi zwischen 1661 und 1664 Gian Lorenzo Bernini mit dem Bau des Hauptplatzes beauftragte. Dichter und Schriftsteller, wie Goethe und Stendhal hielten sich hier auf und priesen die Schönheit der Landschaft sowie das milde Klima. Diesem Lob kann man nur eine Anerkennung für die köstlichen gastronomischen Spezialitäten und wertvollen Weine, wie den Frascati, Colli Albani, Marino und Velletri  hinzufügen.

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Anreise
Mitte/italien erreicht man
über die Flughäfen von Rom und Piso. Der Lago Trasimeno befindet sich ca. 30 km von Perugia entfernt; man erreicht ihn über eine Abzweigung der Autobahn A I (Mailand-Rom). Auch nach Bolsena kommt man auf der A I bis
Orvieto, wo man auf die Bundesstraße 71 wechselt Für den Lago di Bracciano und den Lago di Vico nimmt man von Rom aus die Bundesstraße 2, Richtung Norden, während die Bundesstraße 7, Richtung Süden zu dem Lago di Nemi und dem Lago Albano fUhrt

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