Fairways und Greens in bezaubernden Lagen

 

Golfen ist seit einigen Jahren zu einer der beliebtesten Sportarten avanciert, und die Golfplätze stehen heutzutage nicht nur Rockefeller & Co., sondern jedermann offen. Viele Golfclubs empfangen außer den Mitgliedern auch gerne Gäste, so dass das Reisen mit dem Golfpack für viele Golfer ein ganz besonderes Erlebnis im Jahr darstellt. Was gibt es Schöneres, als auch im Urlaub seinem Lieblingssport nachzugehen?

Golfen in Italien heißt Golfen in bezaubernden Landschaften und in unmittelbarer Nähe zu Kultur- und Kunstschätzen. Der Grüne Sport verbindet sich auf der Apenninenhalbinsel aufs Angenehmste sowohl mit Natur- und Kulturerleben als auch mit der allerorts hervorragenden Landesküche. Golfer können sich auf den rund 300 Golfanlagen rundum wohl fühlen und in den zahlreichen Extra-Einrichtungen wie Gourmetrestaurants oder Thermen verwöhnen lassen. Zu den beliebtesten Golfregionen deutscher Urlauber in Italien zählen bisher die Lombardei, Venetien, die Toskana, Latium und die Emilia Romagna, dicht gefolgt von den aufsteigenden Golfdestinationen Apulien, Sardinien und Sizilien.


Die zahlreichen Golfclubs und Driving Ranges in den landschaftlich reizvollsten Lagen versprechen von Norden bis Süden viel Abwechslung. So finden Golf-Liebhaber, ob Einsteiger, Fortgeschrittene oder Profis, variantenreiche Fairways und Greens wie vor der beeindruckenden Kulisse der Dolomiten, in der herrlichen Seenlandschaft Norditaliens, in dem lieblichen Hügelland des Landesinneren oder in Meeresnähe entlang der rund 8000 Kilometer langen Küste. Und auch auf den Inseln Sizilien, Sardinien und Elba oder im Schatten weltbekannter Kunst- und Kulturstätten stehen Greenfee-Gästen spektakuläre Golfanlagen offen. Wer sich gleich bequem in Platznähe einquartieren möchte, findet in einem der zahlreichen erlesenen Golfhotels die optimale Unterkunft. Hier erhalten Golfer komplette Arrangements und besondere Angebote.

 

 

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Abschlag mit Aussicht und in luftigen Höhen – zwischen Alpen und oberitalienischen Seen

Golfball

Hoch über dem Meeresspiegel spielen Golfer auf hügeligen Fairways mit atemberaubender Bergkulisse. Im Aostatal kann man am Fuße der höchsten Berge Europas zwischen Mont Blanc, Matterhorn, Monte Rosa und Gran Paradiso, den Golfschläger schwingen. Im GC Gressoney Monterosa sind die Greens und Fairways mit Blick auf den Monterosa-Gletscher beispielsweise von Mai bis Oktober bespielbar, und im GC Courmayeur et Grandes Jorasses schlägt man in über 1500 Metern ab.

Auch in Südtirol lässt es sich in der Sommersaison bestens Pitchen und Putten. Ob im Schatten der Dolomiten oder zwischen Apfelbaumplantagen, die verschiedenen Parcours haben alle ihren ganz eigenen Reiz. Nahe Bozen kann man z.B. im GC Carezza am Karersee im Angesicht der schroffen Gipfel des Rosengarten und des Latemar auf einer 9-Loch-Anlage spielen, auf der seit 1907 schon der österreichische und englische Adel dem grünen Sport huldigte. Der abwechslungsreiche 35er Parcour stellt auch für Könner eine Herausforderung dar.

Im Trentino kommen Golffans unter anderen im GC Carlo Magno auf ihre Kosten. Das Golfen auf dem nahe des bekannten Skiorts Madonna di Campiglio gelegenen Platz wird durch die Lage zu Füßen der Brenta-Dolomiten zu einem Naturerlebnis in luftiger Höhe. Bei über 1600 Metern spielt man hier auf einem der höchst gelegenen Golfplätze Europas. Auch der GC Rendena im gleichnamigen Tal lässt Golferherzen durch seine beeindruckende Naturlandschaft höher schlagen. Wer auf der 250.000 Quadratmeter großen, mit Seen und Wasserläufen durchzogenen Anlage den Abschlag macht, wird dies nicht so schnell vergessen.

Eine besonders hohe Dichte an Golfplätzen findet man in der Lombardei vorwiegend um Mailand und in der Nähe der wunderschönen Seen wie dem Lago Maggiore, dem Comer- und Iseo-See sowie dem Gardasee. Von vielen Anlagen genießt man hier einen wunderschönen Blick auf einen der Seen oder die Gipfel der Alpen. Der am Comersee gelegene GC Menaggio & Cadenabbia beispielsweise besticht durch seine traumhafte Lage mit einem einmaligen Panorama auf See und Berge. Der hügelige Parcours fordert einiges an Fingerspitzengefühl, um den Ball erfolgreich zu putten. Vom Gelände des GC Arzaga schweift der Blick über den Gardasee und vomGC Des Illes Borromées in Piemont müssen sich Golfer besonders konzentrieren, um sich nicht von der bezaubernden Umgebung am Lago Maggiore ablenken zu lassen. Neben dieser herrlichen Anlage locken weitere sieben ebenso schöne allein rund um den Lago Maggiore. Aber auch in den fruchtbaren Hügeln des Piemont lässt es sich wunderbar Golfen, wie der GC Colline del Gavi, der im Anbaugebiet des gleichnamigen Weins liegt, beweist.

Die Golfplätze in Venetien befinden sich häufig auf geschichtsträchtigem Boden und strahlen eine noble Atmosphäre aus. Häufig findet man hier Anlagen, die auf ehemaligen Landsitzen alter Adelsfamilien entstanden sind und deren Clubhäuser sich in liebevoll restaurierten herrschaftlichen Villen befinden. So kann man beispielsweise im GC Ca’ della Nave in einem jahrhundertealten Park auf neu gestalteten Parcours mit viel Wasserfläche Golfen und sich anschließend im ehemaligen Landsitz aus dem 16. Jahrhundert verwöhnen lassen oder den alten Weinkeller besichtigen. In Richtung Verona ist die Anlage des GC Ca’ degli Ulivihervorzuheben, von der aus sich ein traumhafter Blick auf den Gardasee eröffnet. Inmitten von alten Olivenbäumen kommen Golfer auf dem 18-Loch-Platz voll auf ihre Kosten.

Auch in Friaul Julisch-Venetien spielen Golfliebhaber ob im Landesinnern oder an der Küste auf gepflegten Greens. Im Küstenort Lignano beispielsweise liegt der gleichnamige Golfclub auf einer ins Meer ragenden Landzunge, genauso wie der GC Grado, der mit einer abwechslungsreichen 18-Loch-Anlage aufwartet. Reichlich Abwechslung finden Golfer auch abseits der Fairways. Kurze Entfernungen in die norditalienischen Metropolen und Kunststädte bieten ideale Voraussetzungen für Abstecher. Ein Besuch renommierter Opernhäuser, eine Shoppingtour durch Mailänder oder Turiner Modetempel, ein Museumsbesuch in Venedig oder ein Cappuccino in einem der traditionsreichen Triester Kaffeehäuser – die Möglichkeiten sind vielfältig.

 

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Ganzjähriger Golfspaß dank mildem Klima in der grünen Mitte


Auch in der Mitte des Stiefels locken hervorragend ausgestattete Golfclubs in traumhafter Lage entlang der Küste und im Landesinnern, die dank des milden Klimas meist ganzjährig geöffnet sind.

Traditionsreiche Clubs durchziehen Ligurien und bieten Golfern beispielsweise an der Blumenriviera im Circolo Golf Degli Ulivi in San Remo ein unvergessliches Erlebnis mit Ausblicken auf Meer und Seealpen. Auch unweit von Genua, der europäischen Kulturhauptstadt 2004, kann man im GC Arenzano auf einer 9-Loch-Anlage den richtigen Drive üben.

Die Emilia Romagna lädt mit 21 abwechslungsreichen Anlagen zum Golfspiel, von denen ein Großteil in unmittelbarer Nähe zu den großen romagnolischen Seebädern liegt. Wer Strandleben und Golf kombinieren will, ist an der Adria goldrichtig. Der beliebte GC Rimini wartet mit einem interessanten 18-Loch-Wettkampf-Parcour und einem 7-Loch- Parcour für Anfänger auf. Den perfekten Abschlag kann man zudem in den zahlreichen Golfanlagen des Hinterlandes, die oftmals in unmittelbarer Nähe zu sehenswerten Kulturgütern oder Thermalkurorten liegen, üben. Der Golf & Country Club Salsomaggiore schmiegt sich in eine idyllische Landschaft und ist für Golfer aller Klassen ein Vergnügen. Der Golfplatz von BolognaGC Bologna, gehört zu den schönsten und ältesten der Emilia Romagna und ist zudem für sein hervorragendes Spezialitätenrestaurant bekannt.

In der Toskana spielen Golfer auf traditionsreichen Fairways, die sich harmonisch in die sanfte Hügellandschaft integrieren und im Schatten einzigartiger Kulturgüter liegen. Auf den rund 20 Golfanlagen findet jeder Golfer einen seinem Können angemessenen Parcours und genießt zwischen Tee und Green die Ruhe zwischen Zypressen, Olivenhainen und Weinbergen wie beispielsweise in dem im Chianti gelegenen Circolo Golf dell’Ugolino, der sich auf dem traditionsreichen Gelände des ehemaligen Florence Golf Clubs von 1889 befindet. Auch in Küstennähe kommen Golfer auf ihre Kosten wie im GC Punta Ala oder dem GC Versilia, der auf einer 55 Hektar großen Anlage nur zwei Kilometer vom Meer entfernt liegt.


Auch die hügelige Landschaft in Umbrien fasziniert immer mehr Golfer. In der Nähe zu alten Kunststädten wie Perugia, Assisi oder Terni befinden sich abwechslungsreiche Parcours wie der am schönen Trasimeno-See gelegene GC Lamborghini des gleichnamigen Großindustriellen. Von der durch natürliche Bachläufe gegliederten 9- Loch-Anlage bieten sich immer wieder reizvolle Panoramen auf den großen See. Auch der nach englischem Vorbild gestaltete Golfclub Perugia ist eine beliebte Golferoase, in der Geübte und weniger Geübte beim Pitchen und Putten gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.


In Latium können Golfer auf dem ältesten Golfplatz Italiens ihre Schläger schwingen. Im Circolo del Golf di Roma, der 1903 angelegt wurde und auch versierte Golfer auf die Probe stellt, schweift der Blick bis zur Via Appia Antica und zum Aquädukt. Nur 17 Kilometer von der Ewigen Stadt entfernt liegt der GC Marco Simone mit einem 6345 Meter langen Championship Parcours. Im äußerst stilvollen Clubhaus in historischem Gebäude, das von der namhaften Designerin Laura Biagiotti eingerichtet wurde, kann man nach einem erfolgreichen Spiel herrlich entspannen. Latium stellt mit seinen rund 25 Golfanlagen eine Golfdestination dar, die mit ihrem abwechslungsreichen Angebot und den kurzen Entfernungen zu Meer und Kulturzentren Golferherzen höher schlagen lässt.

Wer in den Marken den Golfschläger schwingen möchte, findet beispielsweise im GC Conero nahe Ancona sein Betätigungsfeld. Der nicht weit vom Meer entfernte Golfplatz bei Conero verfügt über Putting und Pitching Greens mit 18 + 9 Löchern. Auch im GC Agrigolf oder auf dem Übungsplatz Carignano bei Pesaro können Golfer in den Marken ihrem Sport frönen und anschließend einen Abstecher in den Naturpark der Monti Sibillini, in die Geburtsstadt Raffaels nach Urbino oder in die kleine autonome Republik San Marino unternehmen.



In den Abruzzen liegt in wilder Naturlandschaft zwischen den beiden Nationalparks "Abruzzen" und "Maiella" derGC Cri Cri Rivisondoli. Hier gehen Naturerlebnis und Golferfreuden eine intensive Beziehung ein, lassen sich doch mit etwas Glück zwischen Tee und Green seltene Tiere in freier Wildbahn beobachten. Wer näher an der Küste den Abschlag machen will, kann in der Nähe von Pescara im GC Il Cerreto di Miglianico den 18-Loch-Parcour spielen. Die relativ schmalen Fairways und die vielen Wasserhindernisse erhöhen den Schwierigkeitsgrad einiger Löcher und setzen besonderes Geschick der Golfer voraus.

  

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Golfen in mediterraner Umgebung


Das mediterrane Klima im Süden Italiens verspricht Golferfreuden das ganze Jahr über. Die Golfplätze der sonnenverwöhnten Landstriche von Kampanien bis Sizilien zieren farbenprächtige Oleanderbüsche genauso wie Schatten spendende Pinien, und eine leichte Briese sorgt auf den meist in Meeresnähe gelegenen Anlagen für angenehme Frische.

Golfen mit Blick auf den Golf von Neapel können Golfer in Kampanien. Auf der 9-Loch Anlage des Circolo Golf di Napoli können Anfänger und Profis im Angesicht des Vesuvs den Abschlag üben. Auch der GC Volturno bietet mit seinen Putting-Greens alles, was für einen rundum gelungenen Golf-Urlaub entscheidend ist. Rund um die Golfplätze locken in Kampanien zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu einem Besuch. Ob ein Besuch der Ausgrabungen in Pompeji, im malerischen Positano an der Amalfi-Küste oder im quirligen Neapel, Kampanien bietet auch abseits der Fairways eine Fülle an Attraktionen.

In der Region Molise können Golfer auf den Fairways des Varvarusa Golf Club ihre Runde drehen. Der Übungsplatz bietet vor allem Einsteigern und Anfängern interessante Trainingsmöglichkeiten. Wer nach dem Sport auf Entdeckungsreise gehen möchte, findet in vielen Städten alte Burgen und Kastelle wie in Campobasso, Larino, Pescolanciano oder Termoli, dessen hübsche Altstadt auf einem weit ins Meer ragenden Felsvorsprung liegt.

In Apulien kommen Golfer in der Nähe von Bari zum Pitchen und Putten in den GC Barialto. Der Parcours wird sowohl von Anfängern als auch von Experten geschätzt. Die Salentinische Halbinsel wartet zudem mit dem bei Lecce gelegenen GC Acaya auf, der mit seinem abwechslungsreichen 18-Loch-Parcour und zahlreichen Hindernissen eine Herausforderung an die Freunde des Grünen Sports darstellt. Besondere Erwähnung gebührt zudem der 18-Loch-Anlage San Domenico in Savelletri di Fasano zwischen Bari und Brindisi. Auch der in einem herrlichen Pinienwald gelegene GC Riva dei Tessali ist ein beliebter Treffpunkt für Golfer und solche, die es werden wollen. Der Golfclub verfügt über zwei auseinander liegende 18-Loch-Anlagen, auf denen jedes Jahr das internationale Turnier der Italian Tessali-Metaponto Open di Puglia e Basilicata ausgetragen wird.

 

Auch die Stiefelspitze hält für Golfer einige Fairways bereit. Auf dem Golfplatz Feudo Montalto bei Vibo Valentia in Kalabrien können Golfer zwischen Oliven- und Orangenbäumen die neun Löcher einputten. Als Belohnung für ein raffiniertes Spiel laden Badeorte der Umgebung wie Tropea oder Nicotera Marina zu einem Sprung ins kühle Nass.

 

 

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Golf auf der Insel


Auch die italienischen Inseln haben einiges für Golffreaks zu bieten. Eine der schönsten Golflagen findet man in Sizilien. Der bei Taormina gelegene GC Il Picciolo verzaubert mit seiner einzigartigen Lage, die Blicke aufs offene Meer, die Küste und den Ätna freigibt. Der anspruchsvolle 18-Loch-Platz war schon mehrmals Austragungsort der International Open der Frauen. Wer nach erfolgreichem Putten den Schläger aus der Hand legt, kann herrliche Strände und glasklares Meer genießen oder antike Tempel und barocke Kirchen erkunden. Die größte italienische Insel lädt mit ihrem Facettenreichtum ein, entdeckt zu werden.

Auch auf der zweitgrößten Insel des Mittelmeers, Sardinien, wird Golfen groß geschrieben. Die wunderschön in die Landschaft integrierten Clubs verteilen sich von Nord nach Süd entlang der sardischen Küste. An der noblen Costa Smeralda finden Anspruchsvolle mit dem Pevero Golf Clubeinen Fünf-Sterne-Platz, auf dem sich die Prominenz im Pitchen und Putten versucht. Von den Fairways bietet sich ein grandioser Blick auf die Bucht von Pevero und die Cala di Volpe. Auch im GC Puntaldia bei San Teodoro genießen Golfer neben dem abwechslungsreichen Parcours die herrliche Sicht auf die gegenübergelegene Tavolara-Insel. Die neun kurzen Bahnen verteilen sich auf der vom Meer umspülten Landzunge und versprechen auch Anfängern Golfspaß pur.

uch die Westküste, die gut von dem Städtchen Alghero aus erschlossen werden kann, lockt mit grünen Golfoasen wie dem GC Is Arenas, der in einem 700 Hektar großen Pinienwald liegt. Der 18-Loch Parcour ist für alle, die entspannt den Abschlag üben wollen, genau das Richtige. Im Süden liegt bei Santa Margharita di Pula der Circolo Golf Is Molas, einer der besten Parkland-Plätze Italiens, auf dem mehrmals die Open d’Italia ausgetragen wurden. Hier können Golfer sowohl auf dem 18-Loch Parcour von 6197 Metern als auch auf dem vollwertigen 9-Loch Championship-Platz ihrem Lieblingssport nachgehen.

Auch die toskanische Insel Elba verfügt über zwei Golfplätze, die in reizvoller Landschaft liegen. Der 9- und 6-Loch-Parcours der GC Acquabuona und GC Hermitage bieten Inselurlaubern die Möglichkeit, Ihr Glück auf den Greens zu versuchen.

 

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Alles auf einen Schlag


Golfer stehen in Italien einem großen und erstklassigen Angebot an Golfanlagen und Service gegenüber. Die unterschiedlichen Plätze in den verschiedenen Lagen garantieren, dass sowohl Einsteiger als auch Könner den richtigen Parcours finden und in den vielfältigen herrlichen Landschaften auf ihre Kosten kommen. Viele Clubs bieten Kurse und personalisierte Pakete an, und die zahlreichen den Clubs angeschlossenen Hotels und Restaurants bieten Greenfee-Gästen attraktive Angebote. Dank des milden Klimas ist die Golfsaison in Italien lang, und durch die gestiegene Anzahl von Flugverbindungen auch zu kleinen Preisen lohnt auch schon ein Golf-Wochenende auf einem der italienischen Plätze.

 

Den besonderen Reiz eines Golf-Urlaubs auf der Apenninhalbinsel machen sicherlich aber auch die unendlichen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung abseits der Fairways aus. In Italien geht der Grüne Sport eine Symbiose mit Wellness und Thermen ein wie z.B. in Montecatini oder mit intensivem Kunsterleben, wie es die zahlreichen Kunststädte Italiens bieten. Golfer schätzen aber nicht nur die landschaftlichen Schönheiten und kulturellen Schätze, sondern auch die regionalen Spezialitäten aus Küche und Keller, die den Urlaub kulinarisch abrunden.

Für Vielspieler lohnt es sich, eine der Golfcards zu erstehen, die man von unterschiedlichen Anbietern bekommen kann. In vielen Regionen erhält man damit Ermäßigungen auf die Greenfees. Informationen über die Golfcards bekommt man bei den Fremdenverkehrsämtern vor Ort oder auf den unten angegebenen Internetseiten. Mit dem "green pass" beispielsweise erhält man in über 150 italienischen Golfclubs bis zu 20 Prozent vergünstigten Golfspaß.

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Weitere Informationen zum Thema Golf in Italien im Internet:

 

Federazione Italiana Golf │Italy Golf & More │Emilia Romagna Golf │ Friuli Venezia Giulia Golf │Golfitaly│ Ligurien Golf │Lombardei Golf │ Piemont Golf │ Südtirol Golf │ Toskana Golf │ Venetien Golf │ Puglia Golf

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