Der Reiz Kampaniens ist jedoch nicht allein in seinen Kunst- und Kulturschätzen begründet; es ist vielmehr die gelungene Symbiose zwischen Kunst und Natur, die hier so perfekt miteinander harmonieren. Entlang nach Zitronen duftenden Klippen windet sich zwischen den Städtchen Positano und Vietri kurz vor Salerno die wohl spektakulärste Küstenstraße Italiens: die 40 Kilometer lange Amalfitana. Die Ausblicke und die wie "angeklebt" wirkenden, weiß getünchten Häuser sind wahre Postkartenmotive. Mit dem Besuch von Paestum enden die meisten Kampanienreisen. Nur wenige wissen, was sie versäumen, wenn sie nicht weiter gen Süden reisen.

In Paestum beginnt der Cilento, eine der schönsten und unberührtesten Landstriche Italiens mit weißen Stränden und einem immer sauberen Meer. Neben der ebenen Küstenlandschaft, bietet Kampanien aber auch ein bergiges, landschaftlich reizvolles Landesinnere mit einigen Gebirgsmassiven sowie drei Inseln im Golf von Neapel: die Strände von Procida, Ischia und Capri laden zum Baden und Relaxen ein und sind seit jeher beliebte Urlaubsziele für Besucher aus dem In- und Ausland. Interessante, "natürliche" Sehenswürdigkeiten der Region sind der noch aktive Vulkan Vesuv, den man bis zum Krater hinaufwandern kann, sowie die zahlreichen Gebirgsgrotten.

Berge:
Monte Miletto 2050 m,
Monte Cervati 1889 m,
Monte Cervialto 1809 m,
Monte Alburno 1742 m,
Vesuvio 1281 m,
Monte della Stella 1130 m

Höhenstufen: Anteil an der Gesamtfläche  34,5 % Gebirge,  50,8 % Hügelland,  14,7 % Ebenen


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