Die Insel ist erheblich vielschichtiger, als man mit dem ersten Eindruck vielleicht meinen könnte. Unweit von bekannten Küstenorten gilt es hier viel Ursprüngliches zu entdecken. Wer die Schönheit der sardischen Landschaft in aller Ruhe genießen möchte, sollte sie mit dem Trenino Verde erkunden. Die Schmalspurbahnen fahren von der Küste über drei kurvenreiche Strecken in das Landesinnere. Wenngleich sich die Landschaft auf den ersten Blick spröde und herb zeigt, findet das geschulte Auge eine Vielzahl an selten gewordenen Pflanzen und Tieren in dieser faszinierenden Bergwelt. So weit das Auge reicht strecken vornehmlich im Nordosten der Insel Korkeichen ihre Äste in einen Himmel von wolkenlosem Blau. Was auf den ersten Blick idyllisch aussieht, ist ein ertragreiches Unternehmen, das jedoch Zeit braucht. Rund 15 Jahre dauert es, bis der Baumstamm den für die erste Schälung nötigen Durchmesser erreicht.

Berge:
Punta La Marmora 1834 m,
Monte Limbara 1362 m,
Monte Linas 1236 m,
Monte Albo 1127 m,
Monte is Caravius 1116 m,
Punta Serpeddi 1067 m

Höhenstufen (Anteil an der Gesamtfläche):  13,6 % Gebirge,  67,9 % Hügelland,  18,5 % Ebenen


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