Molise - die kleine Region im Süden Italiens zeigt viel Profil



Die kleine Region im Süden Italiens zählt zu den unbekannteren Gegenden der Apenninenhalbinsel und liegt abseits klassischer Reiserouten durch Italien. Doch wer die unscheinbare Ferienregion mit der Hauptstadt Campobasso für sich entdeckt hat, kommt gerne wieder. Es sind weniger spektakuläre Sehenswürdigkeiten als ungezählte kleine Kulturgüter und Landschaftsimpressionen, die sich, einem Kaleidoskop gleich, zu einem harmonischen, farbenfrohen und unvergesslichen Gesamtbild zusammenfügen.

 

 

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Binnenland


Weit reicht der Blick von den Bergen des Hinterlandes über sanft auslaufende Hügelketten bis hin zu den langen Sandstränden des Mittelmeers. Im Landesinneren erstrecken sich üppige Landschaften mit Weinbergen, Olivenhainen und ausgedehnten Weizenfeldern. Immer wieder trifft man auf abgelegene rustikale Bauernhäuser, in denen man noch heute zusehen kann, wie nach althergebrachter Tradition Wein hergestellt und Olivenöl gepresst wird. Naturreservate Von spröder Schönheit präsentiert sich die Landschaft der Molise. Die Gegend von Collemelluccio und Montedimezzo wurden von der UNESCO zu Naturreservaten erklärt. In den sogenannten Riserve della biosfera erforscht man in abgelegenen Landstrichen die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Die Reservate sind nur unter sachkundiger Führung zu besuchen.

 

 

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Badespaß


Herrlich lange Sandstrände laden in den Sommermonaten Urlauber, die Erholung am Meer suchen, ein. Von Marina di Montenero im Norden bis Marina di Chieuti unweit der Grenze zu der Nachbarregion Apulien, bietet Molise mit rund 50 Kilometern abwechslungsreicher Küste zahlreiche Bademöglichkeiten entlang der Adria.

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