Umbrien: Das grüne Herz Italiens

 

 


Oase der Ruhe und Besinnlichkeit und gleichzeitig lebendige, abwechslungsreiche und stets von neuem überraschende Region - die Gesichter Umbriens sind mannigfaltig. Genau in der Mitte des Stiefels gelegen, war die Region seit jeher ein wichtiger Knotenpunkt für Menschen, Ideen und Kulturen, die sich vermischten und die einen bis heute vorhandenen unerschöpflichen Kunst- und Kulturreichtum mitbrachten. Vor allem in den zahlreichen Städten finden sich wertvolle Kunstschätze und architektonische Meisterwerke, die ihresgleichen suchen.

 

 

Die Harmonie von Mythos und Realität, Religiosität und weltlichen Werten macht den Zauber der Region aus. Verstärkt wird dieser Eindruck von der einzigartigen Schönheit der Natur, die man hier in farbenfroher Pracht vorfindet. Wer nicht schon alles hier war: Hannibal, Barbarossa, Hermann Hesse, Richard Wagner, Lord Byron, Franz Grillparzer und nicht zu vergessen Goethe. Es ist lohnenswert, sich auf das Abenteuer Umbrien einzulassen und die zahlreichen Facetten der Region kennen zu lernen.

 

 

 

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Natur und Landschaft

 


Naturliebhaber kommen in Umbrien voll auf ihre Kosten, bietet die Region doch auf einer relativ kleinen Fläche von 8.456 Quadratkilometern zahlreiche wunderschöne Landschaften und unberührte Gebiete. Ausgedehnte Steineichenwälder, sanfte mit silbrig flimmernden Erlen und Pappeln bestandene Hügel, sprudelnde Wildbäche und eine prächtige Vegetation voller Farben und Düfte faszinieren immer wieder aufs Neue.

 

 

 

Besonders im Frühling zur Blütezeit bietet sich hier ein einmaliges Spiel der Farben. Atemberaubende Naturschönheiten wie die bezaubernden Täler der Apenninen, die wild anmutenden Bergkulissen am Flusslauf des Nera und die tosenden Wasserfälle bei Terni bilden nur einen Teil der eindrucksvollen Naturschönheiten, die Umbrien so zahlreich bietet. Acht Naturparks, zu denen die Monti Sibillini wie auch der Trasimenische See gehören, spiegeln den hohen Stellenwert des Umweltschutzes in Umbrien wider. Zwar hat Umbrien als einzige Region der italienischen Halbinsel keinen Zugang zu Meer, verfügt aber mit dem Trasimenischen See über das viertgrößte Binnengewässer Italiens.

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Küche und Keller

 


Die Vielfältigkeit Umbriens spiegelt sich in den zahlreichen kulinarischen Spezialitäten der Region wieder. Zu den ältesten Kochtraditionen gehört die Verwendung der wertvollen weißen und schwarzen Trüffel. In der bäuerlichen Küche spielt neben Geflügel und Lammfleisch vor allem das Schweinefleisch in Form von würziger Wurst und Rippchen, die zusammen mit zarten Linsen gereicht werden, eine bedeutende Rolle.

 

 

 

Wie allerorts in Italien gibt es natürlich auch hier verschiedene Pastaspezialitäten, bei deren Zubereitung die Kreativität der Köche keine Grenzen kennt. Während die schmackhaften handgemachten Spaghettoni oder Strozzapreti, die mit unterschiedlichen Saucen zubereitet werden, eher traditioneller Art sind, zeigen Gerichte wie die süßen Gnocchi mit Nuß-Schokoladen-Sosse die Experimentierfreude der umbrischen Küche.

 

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